Literaturtipps
"Grüne Lernorte - Gemeinschaftsgärten in Berlin", Ergon Verlag, Berlin 2009
Elisabeth Meyer-Renschhausen: In den Schluchten New Yorks
„Unter dem Müll der Acker – Community Gardens in New York City“, Ulrike Helmer Verlag,
Königstein/Taunus, 2004
Die Community Gardens und ihre bunten GärtnerInnen in New York City sind Thema des
Buches. Bereits in den 70iger Jahren entstanden die ersten dieser Gärten. Meyer-
Renschhausen beschreibt die Probleme, mit denen die Gemeinschaftsgärten kämpfen
mussten, aber auch ihre sozial-politische und sozial-ökonomische Relevanz.
Christa Müller: Die Gärten Göttingens – Zum Nachmachen
„Wurzeln schlagen in der Fremde – Die Internationalen Gärten und ihre Bedeutung für Integrationsprozesse“,
Ökom Verlag, München, 2002
Die Entstehung des ersten Internationalen Gartens in Göttingen, sowie Prozesse und Projekte,
die in diesem Garten abliefen, sind Inhalt des Buches. Es ist nach wie vor ein Standardwerk
zur Einführung in die Thematik mit praktischen Hilfestellungen.
Ursula Taborsky: Eigenmacht, Eigensinn und Partizipation
„Naturzugang als Teil des Guten Lebens – Die Bedeutung interkultureller Gärten in der
Gegenwart“, Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main, 2008
Die Bedeutung von interkulturellen Naturzugängen und gemeinschaftlichen Nutzungsformen
von „tätigem“ Wissen und Land (Allmenden) für das Gute Leben ist Thema der veröffentlichten
Diplomarbeit. Herunter gebrochen auf den Bereich von Eigenmacht, Eigensinn
und Partizipation zeigt die Autorin vielfältige Hintergründe für die Existenz interkultureller
Gemeinschaftsgärten in der heutigen Zeit auf.
